Licht und Wasser ...
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(vom 02.072010) . - Lebensquellen - Lebe dein Leben, nicht nur weil es lebenswert ist zu leben, sondern weil dein Erlebtes ein Teil deiner Verantwortung für diese Welt ist.
LEBENSHILFE - Ein wahrer Freund ...
Leben macht Sinn - 40 Jahre Lebenshilfe Niederösterreich |
Sie sind trotzdem da ...
Die Welt braucht keine behinderten Menschen, aber da sind sie trotzdem. In der Behindertenwerkstätte wird das Leben eingeübt, ob sie in den Himmel kommen, weiß nur der liebe Gott ... (foto: ppt - text: georg paulmichl)
mehr im Internet unter: www.noe.lebenshilfe.at
Ärzte ohne Grenzen ...
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Ärzte legen einen Eid ab. Wir nehmen ihn ernst.
"Ich gelobe, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen." Ärzte ohne Grenzen hilft in über 70 Ländern Menschen in Not, Opfern von Naturkatastrophen, Epidemien, oder bewaffneten Konflikten im Namen der universellen medizinischen Ethik und des Rechts auf humanitäre Hilfe. Die Würde des Menschen ist unteilbar.
mehr im Internet unter www.aerzte-ohne-grenzen.at/spende
Menschen brauchen Hilfe ...
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Schenken Sie Menschen in ihrer furchtbarsten Stunde Hoffnung. |
Warum mit einem Menschen Mitleid haben, der kein Mitleid kennt. Aus Liebe zum Menschen.
mehr unter: www.roteskreuz.at
Die Zukunft ist weiblich ...
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(vom 12.08.2010) . - Philosophie
Der Windmühlenkampf der Geschlechter geht am eigentlichen Kern des Problems vollkommen vorbei:
Die schmutzige Wäsche ist nicht verschwunden, wir wissen nur nicht mehr so genau, wer sie zu waschen hat.
(er)lesenes von Leon de Revagnard
TAGESGEDANKE: Kein Therapeut kann einen Menschen die Selbsterkenntnis ersetzen, die man durch ehrliche Auseinandersetzung mit sich selbst gewinnt.
ZITATE
Ausgewählte Freunde geben in der Jugend Halt und Orientierung, im Alter Schutz vor Einsamkeit.
Bei Menschen, die festen Boden unter den Füssen haben, kann auch der Glauben wurzeln.
Schreiben ist eine Möglichkeit, Druck abzulassen und die Gedanken fließen zu lassen.
Wer über seine Freunde nachdenkt, erfährt viel über sein Leben.
Niemand lebt ewig. Ewig bewahren sich nur Lebensgrundsätze, die in vielen überlieferten Glaubensrichtungen münden.
APHORISMEN
Bewußtsein ist nicht die Abfolge einzelner Gedanken und Ideen, sondern ein kontinuierlicher, sich ständig verändernder Prozess.
Wachstum ist der einzige Beweis für Leben.
Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht.
Eine Gesellschaft, die insgeheim fürchtet, dass sie keine Zukunft mehr hat, schenkt den Bedürfnissen der nächsten Generationen nicht allzu viel Aufmerksamkeit.
Ein gesunder Egoismus scheint heutzutage praktisch die beste Art und Weise zu sein, sich den Spannungen und Ängsten des modernen Lebens gewachsen zu zeigen.
LEBENSWEISHEITEN
Gesetze sollen die Bürger eines Staates nicht nur vor Gewalt und Raub schützen, sondern auch, um grundsätzliche Werte einer Gesellschaft zu hüten.
Wer von Natur aus dankbar ist, der bleibt es auch ,wenn ihm das Leben viel Schlimmes abverlangt.
Zufriedenheit ist keine Glückssache, sie hängt vielmehr davon ab, welche Prioritäten ein Mensch in seinem Leben setzt.
Wer seine Kräfte an Unerreichbares bindet, vermindert seine Chance, in anderen Lebensbereichen erfolgreich zu sein.
Der Hunger der heutigen Zeit ist nicht bloß nach einem Bissen Brot, er ist viel größer: nach Liebe - erwünscht, geliebt und umsorgt zu werden, jemand zu sein.
ZITATE
Nur wer die Dunkelheit selbst erfährt, kann auch anderen Menschen Licht in ihrer Dunkelheit sein.
Wer das nicht schätzt, was er hat, wird auch das nicht schätzen können, was er haben möchte.
Gestern ist schon vorbei. Nächstenliebe fängt heute an. Vielleicht gibt es gar keinen Morgen.
Es ist einfacher, ein Gefühl zu heucheln, als es zu verbergen.
Zeit ist heutzutage ein Gegenstand, der sich teilen, verschenken, verschleudern, sparen, günstig verwerten und verkaufen läßt. Ein Gegenstand eben, der "knapp" ist.
APHORISMEN
Es bringt nichts, äußerlich perfekt zu sein, wenn wir innerlich zerbrochen sind.
Ein einzelnes Genie mag faszinierend sein, aber eine Gruppe ist oft schlauer als der beste Experte.
Ein Finanzmarkt entwickelt sich nicht automatisch zum Nutzen der Gesellschaft. Man muss ihn formen, Regeln schaffen und Werte durchsetzen.
Das Alter ist ein Schiffbruch. Eine Zeit, in der Verluste und Mühsal überwiegen, aber auch eine Konstruktion, ein Mythos, eine Erwartung.
Es ist besser, sich dafür zu entscheiden, dankbar zu sein für das, was ich tun kann und nicht wütend zu sein über das, was ich nicht tun kann.
LEBENSWEISHEITEN
Vor einer Wahl wird das Volk mit allen möglichen Versprechungen abgespeist, auch solchen, die schon von vorneherein von jedem vernünftigen Bürger als uneinlösbar erkannt werden.
Lebensmotto: Quidquid agis prudenter Alter et respice finem - Was auch immer du tust, tue es klug und bedenke das Ende.
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