Meditation ...
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(vom 30.07.2010). - Lebensquellen -
Wenn du sprichst, sprich nicht allein, steck andre an.
Wenn du hörst, hör nicht allein, hör für mich mit.
Wenn du weinst, wein nicht allein, schließ dich nicht ein.
Wenn du lachst, lach nicht allein, lach anderen zu.
Wenn du dich entscheiden mußt, entscheide nicht allein, dann machen wir es gemeinsam.
Lebensquellen 21 - 30 ...
Veränderung der Weltanschauung ...
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(vom 15.07.2010). - Lebensquellen - ... die ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Die Weltanschauung ist für jeden eine andere. Es geht darum, dass wir durch die Veränderung unserer Gedanken unser Handeln ändern und dadurch wiederum unsere Umstände und unser Leben!
Ich denke mir, Gott schenkt uns die Möglichkeit zu entscheiden, und dadurch haben wir es selbst in der Hand.
Vielleicht kann ich den Hass nicht besiegen, aber ich kann versuchen, die mich hassen zu lieben ... - und darum geht's.
Vielleicht kann ich nicht die ganze Welt retten, aber ich kann für Veränderung aufstehen und mein Bestes geben. Und wenn das mehr und mehr Menschen verstehen, dann beginnt Veränderung.
Wendungen ...
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(vom 31.05.2010).- Lebensquellen - Jeder Mensch benötigt in seinem Leben einen Landeplatz für Verliebtheiten und Chaos-Zustände, Augenblicke, in denen wir lernen, das auch unser Leben immer wieder neue, spannende Wendungen nehmen kann.
Anders als die Allgemeinheit ...
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(04.06.2010) . - Lebensquellen - Mark Twain philosophierte: "Jeder Mensch mit einer neuen Idee ist ein Spinner, bis die Idee Erfolg hat."
Was bedeutet es, anders zu sein als die anderen? Welches Gefühl ist das? Macht es etwas aus, wenn man manchmal anders handelt, anders aussieht oder anders als alle anderen ist?
Zeitweise oder vielleicht die meiste Zeit ist es sicherer, in der Menge unterzutauchen. Gewiß, wir wollen nicht jedermanns Aufmerksamkeit erregen. Aber unser Anderssein ermöglicht es uns manchmal, Dinge zu entdecken, auf die bisher noch niemand gekommen ist.
Wir haben keine Lust, unser Leben lang das zu tun, was andere tun. Es gibt Zeiten, in denen wir Stellung beziehen müssen, wenn andere etwas Unrechtes tun. Vielleicht wäre es eine gute Übung für uns, wenn wir hin und wieder Kleinigkeiten anders handhaben würden als andere, um uns vor der Allgemeinheit abzuheben.
Wenn niemand je den Mut hat, anders zu sein als die anderen, wie könnte dann die Welt je besser werden?
(er)lesenes von Leon de Revagnard
TAGESGEDANKE: Kein Therapeut kann einen Menschen die Selbsterkenntnis ersetzen, die man durch ehrliche Auseinandersetzung mit sich selbst gewinnt.
ZITATE
Ausgewählte Freunde geben in der Jugend Halt und Orientierung, im Alter Schutz vor Einsamkeit.
Bei Menschen, die festen Boden unter den Füssen haben, kann auch der Glauben wurzeln.
Schreiben ist eine Möglichkeit, Druck abzulassen und die Gedanken fließen zu lassen.
Wer über seine Freunde nachdenkt, erfährt viel über sein Leben.
Niemand lebt ewig. Ewig bewahren sich nur Lebensgrundsätze, die in vielen überlieferten Glaubensrichtungen münden.
APHORISMEN
Bewußtsein ist nicht die Abfolge einzelner Gedanken und Ideen, sondern ein kontinuierlicher, sich ständig verändernder Prozess.
Wachstum ist der einzige Beweis für Leben.
Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht.
Eine Gesellschaft, die insgeheim fürchtet, dass sie keine Zukunft mehr hat, schenkt den Bedürfnissen der nächsten Generationen nicht allzu viel Aufmerksamkeit.
Ein gesunder Egoismus scheint heutzutage praktisch die beste Art und Weise zu sein, sich den Spannungen und Ängsten des modernen Lebens gewachsen zu zeigen.
LEBENSWEISHEITEN
Gesetze sollen die Bürger eines Staates nicht nur vor Gewalt und Raub schützen, sondern auch, um grundsätzliche Werte einer Gesellschaft zu hüten.
Wer von Natur aus dankbar ist, der bleibt es auch ,wenn ihm das Leben viel Schlimmes abverlangt.
Zufriedenheit ist keine Glückssache, sie hängt vielmehr davon ab, welche Prioritäten ein Mensch in seinem Leben setzt.
Wer seine Kräfte an Unerreichbares bindet, vermindert seine Chance, in anderen Lebensbereichen erfolgreich zu sein.
Der Hunger der heutigen Zeit ist nicht bloß nach einem Bissen Brot, er ist viel größer: nach Liebe - erwünscht, geliebt und umsorgt zu werden, jemand zu sein.
ZITATE
Nur wer die Dunkelheit selbst erfährt, kann auch anderen Menschen Licht in ihrer Dunkelheit sein.
Wer das nicht schätzt, was er hat, wird auch das nicht schätzen können, was er haben möchte.
Gestern ist schon vorbei. Nächstenliebe fängt heute an. Vielleicht gibt es gar keinen Morgen.
Es ist einfacher, ein Gefühl zu heucheln, als es zu verbergen.
Zeit ist heutzutage ein Gegenstand, der sich teilen, verschenken, verschleudern, sparen, günstig verwerten und verkaufen läßt. Ein Gegenstand eben, der "knapp" ist.
APHORISMEN
Es bringt nichts, äußerlich perfekt zu sein, wenn wir innerlich zerbrochen sind.
Ein einzelnes Genie mag faszinierend sein, aber eine Gruppe ist oft schlauer als der beste Experte.
Ein Finanzmarkt entwickelt sich nicht automatisch zum Nutzen der Gesellschaft. Man muss ihn formen, Regeln schaffen und Werte durchsetzen.
Das Alter ist ein Schiffbruch. Eine Zeit, in der Verluste und Mühsal überwiegen, aber auch eine Konstruktion, ein Mythos, eine Erwartung.
Es ist besser, sich dafür zu entscheiden, dankbar zu sein für das, was ich tun kann und nicht wütend zu sein über das, was ich nicht tun kann.
LEBENSWEISHEITEN
Vor einer Wahl wird das Volk mit allen möglichen Versprechungen abgespeist, auch solchen, die schon von vorneherein von jedem vernünftigen Bürger als uneinlösbar erkannt werden.
Lebensmotto: Quidquid agis prudenter Alter et respice finem - Was auch immer du tust, tue es klug und bedenke das Ende.
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